Über Großstädte und Vorgärten, Krawalle und Klassentreffen, zwischen Post-Folk, Joyce und Morphium

Der in Bremen aufgewachsene Singer/Songwriter Axel Bloom macht fast sein ganzes Leben Musik und spielte in den 80er und 90er Jahren in so sagenhaften Bands wie The Hand of Fate, Cherrybomb und Der Vollmond. Auf der Bühne mit Hermann Brood, gelobt von Annette Humpe, live gespielt in der Eckkneipe bis zur Stadthalle (allerdings nur der von Münster); Vorrundensieger beim Protestsong-contest 2014 des ORF!

Nach Elternzeit und Wiederherstellung der pränatalen Figur entstand 2013 in Wien die erste EP also Solokünstler sowie zwei weitere Alben und so ist Axel Bloom seit mehr als sechs Jahren auch wieder auf der Bühne aktiv – mit Gitarren und ein paar Pedalen zimmert er die eigenen Bandarrangements zusammen.

Von Wien, über Zürich nach Hamburg emigriert, mit der Erkenntnis „Die Berge sagen mir nichts“, ist Axel Bloom im Herzen ein Großstadt-Punk und in seinen Liedern ein kantiger Feingeist, der sich immer wieder fragt: Was machen wir hier eigentlich und warum? Immer ohne Zeigefinger, manchmal mit Mittelfinger, sucht er in seinen Songs mehr als nur eine Perspektive.

Mit Texten für die Einsamen, Herzgebrochenen, die Misanthropen und Entrechteten, ohne Zuckerguss aber mit Hoffnung. Und die Tatsache, dass er auch ein mehr als respektabler Gitarrist ist, machen die Liveauftritte zu wahren Happenings des deutschen IndieFolkRockPop.

Axel Bloom,ein guter Fang“  (Weser Kurier) „Sympathisch, die Entertainerqualitäten“ (taz), „drückt den Liedern seinen eigenen Stempel auf“ (Intro) “Gesellschaftskritische Kapitalismuskritik“ (FM4/ORF)

Axel Bloom "Kartenhaus" live im The Loft, Wien